
- Klassischer Stadtrundgang

Besichtigung des "Castello Buonconsiglio", danach der triumphalen Prozession folgend, welche die Fürstbischöfe vom Schloss, dem damaligen politischen Mittelpunkt der Stadt bis zur Kathedrale, dem religiösen Zentrum zurücklegten. Im Anschluss Besichtigung der Kathedrale. Entlang dieser Straßen kann man die Renaissance-Paläste und Fresken, der von Bernhard von Cles gewünschten Stadt "Urbs-Picta" bewundern.
- Trient, die unterirdische Stadt
Besuch der historischen Innenstadt mit Hinweisen auf die von einem künstlerischen Gesichtspunkt aus gesehenen wichtigsten Paläste. Weiter in die "unterirdische" römische Stadt Trient. Besichtigung der Ausgrabungen unter dem "Teatro Sociale" (1700 qm verbliebene römische Stadtruinen). Besichtigung des Stadttors "Porta Veronensis" (im Winter sind die archäologischen Ausgrabungen unter dem "Teatro Sociale" geschlossen). Besuch der 2008 eröffneten Ausgrabungsstätte in Piazza Lodron, wo ein Teil der südlichen Stadtmauer, eine Strecke des "cardo minore", d.h. einer von Norden nach Süden verlaufenden, römischen Nebenstraße, sowie auch Ruinen eines Turms und Reste von Gebäuden ans Tageslicht gebracht wurden (diese archäologische Stätte ist nur am Mittwoch, Donnerstag und Freitag geöffnet).
- Trient, Stadt des Konzils
Besichtigung der Kathedrale und des Diözesanmuseums im naheliegenden "Palazzo Pretorio", dem ersten romanischen Fürstbischofssitz. Das Museum bewahrt die historischen und künstlerischen "Juwelen" des Trentinos auf, wie Wandteppiche von Peter Van Aelst, dem wichtigsten flämischen Künstler dieser Art im 16. Jh., der auch Wandteppiche für Leon X geschaffen hat, Flügelaltäre nordischer und italienischer Schulen, Schätze der Kathedrale und Stickereien der Anfangsjahre des 14. Jh. von böhmischen Künstlern sowie Kästchen der arabisch-sizilianischen Kunst aus bemaltem Elfenbein. Zum Abschluss Besichtigung der Kirche Santa Maria Maggiore. |